Ich Ficke Meine Mutter


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On 20.10.2020
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Ich war damals 19 Jahre alt. Als Wichsvorlage benutzte ich häufig Bilder oder Videos aus dem Internet von einschlägig bekannten Webseiten.

Plötzlich ging die Tür auf, und herein kam meine Mutter. Meine Mutter blieb kurz verdutzt stehen. Doch nach einem kurzen Moment schon ging sie einfach weiter Richtung Schrank und fing an die Wäsche einzuräumen.

ÄDu kannst ruhig weitermachen, das stört mich nicht! Natürlich konnte ich nicht weitermachen. Ich versuchte beschämt meinen Ständer mit einer Decke zu verbergen.

Sie hatte ihre üblichen Alltagsklamotten an, wie immer, wenn sie Arbeiten im Haus oder im Garten erledigte.

Eine lange bequeme Trainingshose und ein schon ziemlich abgenutztes T-Shirt. Für ihr Alter von 42 Jahren sah sie immer noch sehr gut aus, man hätte sie wohl eher auf Mitte 30 geschätzt denn schon über Dann wurde ich aus meinem Grübeln gerissen: ÄSo toll finde ich ihre Titten aber nicht!

ÄNa ihre Titten! Ich lief rot an. Meine Mutter grinste als sie das sah. Dann wollte sie schon gehen, denn sie war mit dem Einräumen fertig, überlegte es sich dann aber anders und kam zu mir herüber um sich direkt vor mich hinzustellen.

ÄDa sind doch meine viel schöner, oder? Die Wölbung war mehr als deutlich zu erkennen. Meine Mutter grinste.

ÄDeiner ist wirklich viel schöner! Meine Mutter hatte sich mittlerweile von ihrem T-Shirt ganz befreit. ÄSo kann man das aber nicht lassen!

Was dann geschah konnte ich kaum glauben. Meine Mutter nahm die Decke weg, kniete sich vor mich hin und fing an mir einen zu wichsen!

Was für ein unglaubliches Gefühl! Das erste Mal in meinem Leben, dass jemand anderes als ich selbst meinen Schwanz in der Hand hatte, und dann auch noch meine eigene Mutter!

ÄNa, gefällts Dir? Dir hat noch niemand einen geblasen, oder? Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in ihren Mund und fing an kräftig dran zu saugen.

Ich konnte kaum glauben, dass sie ihn ganz rein brachte, denn er war immerhin ca. Sie lutschte nun immer schneller und massierte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel.

Das brachte mich auf die Palme! Schon bald merkte ich, dass ich kurz davor war, abzuspritzen. ÄIch komme gleich! Sie blies weiter, und dann kam es mir!

Ich schoss meine gewaltige Ladung in ihren Rachen und meine Mutter schluckte und schluckte was sie konnte! Sie grinste breit und leckte sich das restliche Sperma von ihren Brüsten.

ÄDu schmeckst gut! Das war wirklich geil! Ich hab so was noch nie zuvor erlebt! ÄDu hast noch mit keinem Mädchen geschlafen? Da würde ich nicht Nein sagen!

Das entging meiner Mutter natürlich nicht. ÄNa, da hat einer wohl nicht genug, was? Sie stand in ihrem Slip da, der halb durchsichtig war und ich konnte sehen, dass meine Mutter sich rasiert hatte und nur noch ein kleiner Streifen stand.

Das ist mir bisher noch nie bei ihr aufgefallen! ÄWarte hier, ich komme gleich wieder! ÄDas hier werden wir brauchen!

Was für ein Anblick! Ich konnte sehen, dass ihre Möse schon ganz nass war und ihre Schamlippen leicht weg standen. Dann nahm meine Mutter die Tube, öffnete sie, drückte etwas von der Creme aus und massierte damit meinen Schwanz ein.

ÄDas wird helfen! Nimm etwas von der Gleitcreme und schmier mir auch noch das Arschloch ein wenig ein! Mittlerweile wusste ich auch worauf meine Mutter hinaus wollte!

ÄSo gut so? Und jetzt drückst Du langsam Deinen Schwanz gegen mein Arschloch! Aber vorsichtig, es muss sich erst noch dehnen!

ÄJa so ists gut! Das machst Du prima! Jetzt fick mich mein Junge! Ich fickte meine Mutter in den Arsch! Noch dazu in Hündchen Stellung! ÄUhhhja, das ist prima, mach schneller!

Fick Deine Mutter ordentlich durch! Es schmatzte jedes Mal als meine Eier an die nasse Möse meiner Mutter klatschte. Sie stöhnte nun immer lauter, was mich nur immer weiter anspornte und noch geiler machte.

Doch dem war nicht so. Dann kam meine Mutter! In einem offenbar gewaltigen Orgasmus schüttelte es sie regelrecht durch und mehrere Wellen der Lust durchströmten sie.

Ich konnte jede einzelne in meinem Pint spüren und dieser zusätzliche Reiz brachte auch mich so weit, dass ich wieder kurz vorm Abspritzen war.

Nachdem der Orgasmus meiner Mutter abgeklungen war drückte sie mir ihren Arsch weiter entgegen. ÄIch will dass Du in mich abspritzt mein Schatz!

Gib Deiner Mama alles von Deinem Saft! Ein wohlig warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Körper als ich ihr eine Ladung nach der anderen in den Unterleib pumpte.

Sowas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Als ich fertig war, bedeutete meine Mutter, ich könne jetzt den Schwanz rausziehen, was ich auch tat.

Wieder mit einem Plopp holte ich meinen Schaft aus dem Arsch meiner Mutter. Dann legten wir uns beide auf mein Bett, und meine Mutter streichelte mich im Gesicht.

ÄDas war wunderbar mein Liebling! Deine Freundinnen können mal wirklich stolz auf Dich sein! Ich wachte in meinem Bett auf. Ich war immer noch nackt, aber meine Mutter war schon weg.

Ich konnte immer noch nicht fassen, was mir passiert war. Ich schaute auf die Uhr, es war schon nach Sieben, es würde also bald Abendessen geben. Meine Mutter würde nach dem Abendessen weg sein.

Sie traf sich einmal im Monat mit ihren Freundinnen um ins Kino zu gehen oder auch einfach nur in ein Restaurant. Ich schlüpfte also aus dem Bett und huschte ins Bad um noch vor dem Abendessen zu duschen.

Frisch geduscht erschien ich dann in der Küche wo meine Mutter gerade noch die letzten Handgriffe fürs Abendessen erledigte. ÄDa bist Du ja! ÄVor allem darfst Du es Deinen Schwestern nicht erzählen, hörst Du!?

Erst im Nachhinein wurde ich mir bewusst, was meine Mutter gesagt hatte. Wieso sollte ich es ausgerechnet meinen Schwestern nicht erzählen? Bei der Frage meiner Schwester wie mein Tag heute denn gewesen war, schaute mich meine Mutter bedeutungsvoll an.

Meine Schwester bekam dies offenbar nicht mit, aber irgendwas Komisches war an ihrem verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. ÄAch, so ulala.

Nach dem Abendessen verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und meine Mutter machte sich auf den Weg zu ihrem Treffen mit ihren Freundinnen. Ich ging ins Wohnzimmer um mir einen Film anzuschauen.

Der Film war zu Ende und es war auch schon relativ spät, da der Film deutliche Überlänge hatte. Ich zappte also durch das Fernsehprogramm und blieb dann an einem Erotikkanal hängen.

Dort trieb es so ein alter Sack mit einem fast noch Mädchen, und besorgte es ihr in allen möglichen Stellungen. Ich sah eine weile zu und bekam natürlich bald wieder einen Ständer.

Ich fasste mir in die Hose um mir einen zu rubbeln und stellte mir dabei vor, dass meine Mutter das jetzt erledigen würde.

Plötzlich hörte ich hinter mir etwas rascheln und erschrocken drehte ich mich um. Dort stand meine kleine Schwester.

Ich dachte sie würde um diese Uhrzeit schon schlafen. ÄWas machst Du denn da? ÄGefällt Dir so was? ÄNa, ist halt ein Porno!

Dann ging sie zum Couchsessel und setzte sich hin. Sie schaute sich den Porno an. Ich versuchte krampfhaft meine Erektion dabei zu verbergen.

Sie war barfuss und hatte ihre Beine über kreuz und diese ausgestreckt. Ihre langen dunkel-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. Offenbar kam sie gerade aus der Dusche, ich konnte auch das Shampoo riechen das meine Schwestern und meine Mutter immer benutzten.

Also beschloss ich mich auf mein Zimmer zu gehen und mich dort um meinen Ständer zu kümmern. Gerade als ich im Begriff war, aufzustehen fing meine Schwester eine Unterhaltung an.

Ihr Blick war noch auf den Fernseher gerichtet. ÄSag mal, hast Du schon mit einer geschlafen? Ich wüsste nicht, was Dich das angehen sollte!

Ich hatte schon meinen Mund geöffnet um etwas zu sagen, schloss ihn dann aber wieder. Meine Schwester schaute mich mittlerweile direkt an und grinste.

Jetzt war ich baff! Woher wusste sie das nur? Ich hatte ihr ja nix gesagt und meine Mutter sicherlich auch nicht, so wie sie mir einbläute nichts zu verraten.

Sandra sah wie verdutzt ich wohl dreinblickte und sagte ÄIch hab euch beide heute Nachmittag beobachtet!

ÄDu kleine Spannerin! ÄIch glaube Mama hat Dir gesagt Du sollst es mir nicht verraten, oder? Sie grinste noch breiter. Ich wusste was jetzt kam.

Sie wollte mich erpressen, das versuchte sie ja nicht zum ersten Mal, aber das hier war wohl ausnahmsweise mal erfolgreich.

So wie es aussah würde sie bekommen was sie wollte. Ich resignierte. ÄNa gut. Was willst Du? Sie war splitternackt!

Ich guckte sie verdutzt an. Ihr Körper war wohlgeformt mit sanften Rundungen. Sie hatte schöne lange Beine, obwohl sie selbst kleiner war als ich.

Ihre Oberschenkel waren schön geformt, sie hatte an den richtigen Stellen tolle Rundungen, ohne auch nur im Ansatz dick zu wirken.

Sie wirkte wie eine erwachsene Frau, nicht wie gewöhnlich die meisten Bohnenstangen von Mädchen in ihrem Alter.

ÄIch will dass Du mich fickst! Ich wollte schon etwas sagen, als sie mir das Wort abschnitt. ÄUnd sag jetzt nicht, dass das nicht geht, weil ich Deine Schwester wäre!

Bei Mama gings ja trotzdem! Aber sie hatte Recht, das Argument zog nicht. Ich gab auf. Meine Schwester kam auf mich zu und bedeutet mir mich auf den Teppichboden zu legen.

Dann kletterte sie über mich und setzte sich mit ihrer Möse genau auf mein Gesicht. ÄIch will dass Du mich leckst!

Ihre Möse war schon ganz feucht, was ja kein Wunder war, im Fernseher lief immer noch der Porno.

Sie war sogar rasiert! Nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Muschi stand noch, fein säuberlich gestutzt. Was für eine kleine geile Sau meine Schwester doch war!

Ihre Schamlippen standen weiter weg als bei meiner Mutter und zeigten ihre Zartrosa Muschi. Ich wurde auch gefragt, aber wenn Mutti und Vati etwas beschlossen haben, war ja doch alles klar.

Ich hatte aber nichts dagegen. Am Samstag fuhren meine Eltern zu der Familie. Sie kamen erst spät abends nach Hause und brachten den Schäferhund mit.

Inzwischen hatte sich alles fast wie alleine organisiert. Zu Hause war er brav. Warum auch nicht, ich machte mir keine Sorgen.

Da Mutti so wie so etwas ängstlich ist, war es schon das richtige. Bisher hatte Mutti, wenn sie alleine war, nie das Schlafzimmer abgeschlossen.

Seit ca. Ich konnte ja nicht wissen und ahnen - das erlebte ich erst einige Wochen später - warum sie das tat. Neugierig war ich schon. Versuchte oftmals durch das Schlüsselloch zu schauen, da bei meiner Mutter das kleine Licht am Nachttisch brannte.

Verständlich, denn mit 16 Jahren bin ich kein kleines Kind mehr, fast eine erwachsene Frau. Ich konnte meine Mutter und Carlo sehen.

Im ersten Moment erschrak ich. Ich sah, wie der Hund mit seinem Kopf zwischen den Beinen meiner Mutter gekrochen war und seinen Kopf unter dem Nachthemd hatte.

Sie streichelte den Kopf von Carlo über ihrem Nachthemd, denn sein Kopf war ganz unter dem Nachthemd verschwunden und drückte den Kopf von Carlo stärker an ihrem Körper.

Ich sah dann, wie Carlo zwischen den Beinen meiner Mutter vor gekrochen kam und seine Schnauze leckte. Mir war das alles zu blöd, ich ging in meinem Zimmer.

Hätte ich ausgeharrt, hätte ich sehen können, wie meine Mutti sich Carlo genähert hat, indem sie diesem, der neben sie lag, am Bauch graulte, dort, wo Carlo seinen Schwanz eingezogen hat.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam. Wie sie sich vor Carlo hin kniete, seinen heraushängenden Schwanz im Mund nahm, daran saugte.

Mit einer Hand hielt sie den Hundeschwanz umspannt, bewegte die Hand auf und nieder. Ich hätte miterleben können, das Carlos Schwanz so lang war, wie ein Männerschwanz, nur noch etwas stärker.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte. Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an. Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel.

Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte. Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander.

Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

ÄLos Brüderchen, nimm mich von hinten! Ich muss nämlich mal! Sie leckte auch ihren eigenen Mösensaft von meinem Speer und lutschte an meinem Pissschlitz. Doch dem war nicht so. Ich wusste was jetzt kam. ÄGuten Morgen, du Schlafmütze! Meine Schwester bekam dies offenbar nicht mit, aber irgendwas Komisches war an ihrem verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. Dieses Dokument Hardkore Sex Dokument teilen oder einbetten Füße Lecken Auf Facebook teilen, wird in einem neuen Fenster Western Porno Facebook. Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. ÄWieso redet ihr über so Sachen? Sie grinste noch breiter. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Pinky Xxx Hd Möse. Was für ein Gefühl!

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