Sklavenhintern von Lady Susan mit Peitsche gequält


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Nachdem die Sklaven mit einem scharfen kalten Wasserstrahl sowohl gereinigt als auch erfrischt für den Tag waren, wurden sie einzeln zu einer kurzen medizinischen Untersuchung geführt.

Der Sklave war nackt, er folgte selbstverständlich Lady Vanessa durch einen betonierten Flur in den Untersuchungsraum. Dabei fiel sein Blick durch eine offen stehende Tür in einen Raum, in dem eine merkwürdige Apparatur stand.

Er dachte erst es sei ein Apparat zur Schweinebesamung, aber die Fesseln schienen eindeutig für einen Menschen gemacht.

Während er noch darüber nachdachte sah Vanessa seinen Blick und musste schmunzeln. Die Maschine war sicher nicht leise in dem betonierten Raum.

Der Jutesack kam wieder über den Kopf und sah der aufgehenden Sonne und einem anstrengenden Tag der Arbeit und Untwerwerfung entgegen, vor allem aber sehnte er sich nach der Stimme seiner Herrin, die nun bald die Neuzugänge in Augenschein nehmen würde.

Lady Patricia hatte soeben mit der Eröffnungsansprache für das diesjährige Sommer-Bootcamp begonnen. Alle drei hatten sich dem ländlichen Umfeld angemessen, und der zu erwartenden Sommerhitze entsprechend gekleidet.

Jeweils in kniehohen ledernen Reiterstiefeln in dunkelbraun, Reiterhosen, Isa und Lauren in Leder und Lady Patricia aus Latex.

Aufseherin Vanessa stand den Herrinnen gegenüber, zufrieden über das Lob. Neben ihr knieten die sechs Teilnehmer jeweils vor einem Pfahl, an dem die Handgelenke jeweils links und rechts in eisernen Schlaufen fixiert waren.

Sie knieten nackt im Staub eines Reiterhofes, und das schon seit zwei Stunden. Die Sonne Stand jetzt um neun Uhr schon hoch am Himmel und seit der Musterung um sechs Uhr morgens hatten sie noch nichts zu trinken bekommen und waren auch sonst von niemanden auf dem Hof überhaupt beachtet worden, weder von den ankommenden Herrinnen noch von der Aufseherin.

Abgestellt wie Gegenstände oder Nutztiere. Die Damen rückten nun die Gartenstühle so zwischen die Pfähle, dass jeweils eine Zunge den linken und eine Zunge den rechten Steifel erreichen konnten.

Dabei waren jeweils zwei Sklaven ihrer jeweiligen Herrin zugeordnet, die sie im Camp angemeldet hatte.

Vanessa hielt nun die Champagnerflasche in der Hand und hatte den Daumen unter dem Korken. Zwei andere Sklaven sahen weniger glücklich und vielmehr durstig aus, zumal Vanessa nun den Korken knallen lies und das kühle Getränk in die Gläser füllte.

Einer der Sklaven, einer der jüngeren, schien kurz zu zögern, er hatte an dem Stiefel seiner Herrin etwas unidentifizierbares entdeckt.

Lady Lauren nippte gerade an dem kühlen Getränk und musste nur kurz zu Aufseherin Vanessa schauen — diese hatte schon die Hand an die Reitgerte gelegt.

Nun schien er es sich anders zu überlegen und begann sorgsam mit seiner Arbeit. Die Herrinnen prosteten sich derweil zu und genossen eine Weile den Anblick vor sich.

Die Herrinnen hatten nach ihrer Ankunft morgens bereits eine Inspektion der Anlage gemacht und waren mit der Arbeit ihrer Helferin sehr zufrieden gewesen, dabei waren die Schuhe natürlich staubig geworden und das wurde nun korrigiert.

Lady Patricia nutzte die Zeit für die eigentliche Eröffnungsansprache. Das wichtigste wisst ihr aus der email, Heute ist Freitag und bis Sonntagabend gehört ihr dem Camp.

Ihr seit von der Bildfläche verschwunden. Es wird nicht einfach werden, ihr werdet eure Anmeldung bereuen und ihr werdet hart, sehr hart arbeiten.

Und ich garantiere euch, ihr werdet euch nächstes Jahr wieder auf die Warteliste setzen lassen. Es gibt hier wenig Regeln, vor allem wenig Regeln für uns.

Was euch angeht, das Sprechverbot untereinander kennt ihr bereits. Ihr antwortet nur auf direkte Fragen. Was euch auch nicht gut bekommt ist Zögern, Grimassen schneiden und so weiter — vermeidet das.

Das Zögern nichts bringt habt ihr gerade gesehen, Vanessa arbeitet normalerweise hier mit echten Pferden und sie hat gelernt, das Fehler immer sofort bestraft werden sollten, damit ihr lernt.

Schaut nach rechts! Lady Patricia nippte zufrieden an Ihrem Glas als sie die entsetzten Gesichtsausdrücke der Campteilnehmer erblickte.

Ich wollte eigentlich einen Bagger nehmen, aber ich dachte was sollte ich den Lärm ertragen, wenn das Camp ins Haus steht und Ihr dies sicher in aller Stille und konzentriert angehen könnt?

Vanessa verpasste jedem der Sklaven einen Hieb, hatten sie doch alle ihre Arbeit an den Stiefeln vergessen bei dem Anblick dieses neuen Aspekts auf ihrer beruflichen Karriereleiter.

Die Sklaven schauten auf und erblickten genau sechs schwarze Umschläge. Nun lachten die Herrinnen lauthals und den Sklaven war einmal eiskalt, trotz der mittlerweile 28 Grad Lufttemperatur und der prallen Sonne, die auf sie schien.

Ich will euch — zumindest jetzt — nicht auf die Folter spannen. Die möglichen Lose sind:. Bei der Ansage einiger der Lose sog mancher Sklave scharf die Luft ein, hatten diese Wohl den richtigen Nerv getroffen und der Wunsch, dass ihm das eine oder andere Los erspart bliebe, beherrschte die Gedanken.

Lady Isa reichte die Umschläge nun an Herrin Patricia weiter, die diese in Ruhe mischte. Bei diesen Worten prosteten sich die Herrinnen Isa und Lauren zu, und lachten schallend, so dass die Sklaven noch mehr verwirrt drein schauten.

Lady Patricia trat an den ersten Sklaven, heran, der an den Pfahl geschnallt, kniend, nackt und mit gesenktem Haupt auf dem staubigen Boden kniete.

Sie öffnete den Umschlag, entnahm mit ihren in schwarzes Latex gehüllten Fingern die Karte, und hielt sie dem Sklaven hin.

Der Sklave, er mochte Mitte zwanzig sein, und war etwas fülliger gebaut, las sein Los. Wieder erklang das Klingen zweier Gläser die sich zuprosteten.

Auf ein Kopfnicken hin trat Helferin Vanessa näher, und packte einen Satz schwerer Eisenketten aus einem Jutesack aus. Vanessa sprach kein Wort sondern befreite die linke Hand von dem Pfahl, nur um diese sofort in eine der schweren Eisenschellen zu legen, die zu dem Geschirr gehörten.

Diese schraubte sie fest zusammen, so dass dem Sklaven bewusst werden musste, dass diese Fessel so schnell nicht mehr entfernt werden würde.

Dies alles vollzog sich in absoluter Ruhe, nur das Klirren der Ketten und das Zwitschern einiger Vögel war zu hören.

Oder hatte er sich diesen Blick nur eingebildet? Ich denke die Gartenarbeit auf der Arbeitshöhe wird dir viel Liebe zum Detail erlauben.

Dies führte bei der Aufseherin zu einem scharfen Einatmen durch die Zähne, und der neue unfreiwillige Vierbeiner sah wieder den kurzen besorgten Gesichtsausdruck in der sonst professionellen Anmut der Helferin.

Patricia nickte nur kurz, wissend, dass Lady Isa in schlechter Laune und besonders mit ihrem neuen Hündchen ein Hühnchen zu rupfen hatte.

Schnell hakte die Helferin eine Leine ein und zerrte den neuen Hund hinter sich her Richtung Garten, Richtung bissiger Brennnesseln, die am Waldrand den ganzen Sommer über Kraft in der Sonne getankt hatten.

Herrin Isa war aufgestanden, hatte sich einen Rohrstock gegriffen, war sie doch mit den Bewegungsabläufen ihres Hasso gänzlich nicht zufrieden und zudem nicht gewillt ihm irgendwelche Nachlässigkeiten zu gestatten.

Wenig später war Hasso schneller unterwegs, und sein Hintern mit zwanzig tiefen roten Striemen versehen, und sein Jaulen hatte ihn schon ein Stück weiter Richtung Existenz als Sklaventier gebracht, weg von seiner Schreibtischexistenz gerade mal 24 Stunden vorher.

Doch noch befand er sich auf dem gepflegten Rasen, und auf die bevorstehende Melodie freuten sich die drei Campleiterinnen ganz besonders. Die fünf übrig gebliebenen Camp-Teilnehmer, waren mit ihren Ohren ganz bei dem ausgelosten Hund, dessen Jaulen sie gut hören konnten, als er gerade in die Brennnesseln getrieben wurde.

Ausbilderin Vanessa stand dabei im Garten Lady Isa zur Seite und unterstützte die Kommandos mit ermunternden Hieben mit einer geflochtenen Rohrstockpeitsche.

Lady Patricia, die noch vor den an die Pfähle gefesselten auf Knien wartenden Sklaven stand, lauschte ebenfalls dieser, ihr natürlich bekannten Melodie, schaute kurz Herrin Lauren an, denn nun war einer von Laurens Sklaven an der Reihe.

Schnell zog Patricia einen Umschlag, entnahm das Los und hielt es dem ängstlichen Campteilnehmer hin, der seinen Blick natürlich demütig zu Boden richtete.

Ein gestammeltes Wort ertönte - "L Ein kurzer Moment des Innehaltens, Lady Lauren stand auf und stellte sich Kopfschüttelnd neben Lady Patricia.

Der kühle Blick bohrte sich in den nun knienden zitternden Diener, der gerade nicht an Zufall glauben konnte.

Lauren hatte den Sklaven am Schopfe gepackt und sah ihm tief in die Augen. Ich denke du machst dir gerade keine Illusionen was den Titel deines Loses angeht, nicht wahr?

Der Sklave, von nun an Latrine genannt, brachte keinen Ton heraus, stotterte dann "Nein, keine Illusionen".

Patricia machte ein Handzeichen zu der zurückkehrenden Vanessa, die sofort wusste was Sache war, und von hinten hinter den Kandidaten trat, und ihm ins Ohr flüsterte - "Du, mein Lieber hast dir ja was ganz besonderes Ausgesucht, ich hoffe es ist kein beschissenes Los für deinen Geschmack.

Aber gleich zum Anfang bekommst du jetzt erstmal eine Pause, denn ich stecke dich nun in Gummi". Der Sklave hasste die Andeutungen in der Wortwahl, wusste er doch, dass er hier keine Möglichkeit hatte seinem Los zu entgehen, wollte aber keinen Anlass geben, und möglichst mit Pluspunkten in das Camp starten.

Schnell wurde er gelöst und in neue Ketten gelegt und in das Gebäude geführt, wo auch die Musterung stattgefunden hatte. Als nächster war Sklave an der Reihe, und in seinem Kopf gingen die verbleibenden Lose herum.

Gleichzeitig fragte er sich, was wohl nun gerade mit der Latrine und dem Hund geschah, die beide bereits in ihre Aufgaben eingeführt wurden.

Noch ehe er sich versah, verdeckte der schwarze Umschlag sein Sichtfeld und das Los kam zum Vorschein. Was er dort sah, sah nach Schmerzen aus:.

Aber nur damit du richtig verstehst - du haftest mir mit deinem Arsch für das Fehlverhalten aller im Camp. Jede Prügelstrafe die speziell angeordnet wird, bekommst du ebenfalls in voller Härte ab - zusätzlich zu deiner Gartenarbeit.

Und wie du vielleicht hörst, hat der Hund bereits einiges abbekommen. Das trifft sich gut, denn du wirst in wenigen Minuten neben ihm das Unkraut rupfen.

Lady Isa wartet. Sklave, der Prügelknabe, wünschte sich gerade nach Hause in sein weiches Bettchen oder an seinen Schreibtisch, denn es war gerade mal erst Tag 1 des Camps und er konnte die Härte die ihm bevorstand nur erahnen.

Er würde alle Strafen der anderen Sklaven, Züchtigungen, ebenfalls abbekommen, zusätzlich zur Arbeit im verwilderten Garten. Die Hände des Sklaven kamen in Gummihandschuhe, und um den Hals ein schweres Halseisen.

Ansonsten hatte der neu ausgeloste Prügelknabe mehr Bewegungsspielraum als der Hund, der nur artgerecht auf dem Boden herumrobben konnte.

Nur eine Sekunde später schlossen sich Handschellen um die Handgelenke von und die Lady führte den Prügelknaben zügig in der Garten. Nun sah die Aufgabenstellung erstmals von nahem, und es war kein Spaziergang.

Der Weg führte an Rosenhecken vorbei, einige alte Baumstümpfe, Dornen und Unkraut so weit das Auge reichte. Und je zügiger das Sklaventeam arbeiten würde, desto weniger Prügel würde er für die anderen einstecken müssen.

Dort bot sich ein beeindruckendes Bild — Der ausgeloste Hund, durch die Ketten auf den Knien robbend, ebenfalls in Gummistiefeln und Handschuhen, war mit einer kleinen Hacke ausgestattet Strunk um Strunk der Brennesseln am aushacken.

Nachdem er dies sicher schon eine Viertelstunde lang getan hatte, war sein Körper üppig mit den bekannten Quaddeln übersät, denn die Pflänzchen hatten in der prallen Sonne das Jahr über viel Kraft getankt.

Herrin Isa stand mit gespreizten Beinen hinter ihrem Sklaven und dirigierte mit leichten Schlägen einer Reitgerte. Wenn der Sklave mal etwas langsamer wurde, bekam er mit der Gerte oder einem Holzpaddel schnell Motivationsschübe verpasst.

Was er allerdings nicht gleich kapiert hat, ist, dass Hunde nicht in Menschensprache sprechen können.

Hat er mich doch tatsächlich um Gnade gebeten? Und dein Prügelknabe sicher auch! Offensichtlich wusste Herrin Isa bereits über das Los Bescheid, und wurde allmählich klar, dass die Lose gar nicht so zufällig an ihre Adressaten gegangen waren.

Während das erste Los relativ nahe liegende Bilder in den Sklavenschädeln hervorrief brachte der zweite Begriff nur Rätselraten hervor.

Und ausgerechnet er zog dieses Los? Er fragte sich wie die Lose wohl durchgemischt waren, denn auch der nächste Kandidat, er gehörte Lady Lauren zog den Honeymoon.

Lauren war es auch die nun schmunzelnd vor die beiden Ausgelosten trat, nachdem sie sich das Treiben zuvor bei einem kühlen Gintonic angeschaut hatte.

Dabei schaut sie aus ein Meter achtzig Höhe in Lederhose, Stiefeln und Latex-Poloshirt, ganz in schwarz gekleidet auf die beiden Ausgelosten herab, die oben in die grünen Augen von Lauren blickten, und beide schienen zu ahnen warum ihnen dieses Los zugespielt worden war.

Bei diesen Worte hatte Herrin Patricia, Lauren unterstützend, den Sklaven Bauchgurte angelegt, die mit einer circa dreiviertel Meter langen Kette miteinander verbunden waren.

Und macht das besser ordentlich ansonsten werden wir euch zu dritt motivieren. Die beiden Sklaven hatten aufgehört zu atmen, wussten sie doch beide, dass sie in den Monaten vor dem Camp wegen ihrer Abneigung diesbezüglich aufgefallen waren.

Lady Patricia reichte nun auch das letzte Los — Analschlampe — an ihren zweiten Teilnehmer Auch dieser hatte bezüglich seiner analen Begehbarkeit seiner Herrin nur Ärger bereitet, und sie hoffte, dass dies im Camp nun ein für alle Mal zum besseren gewandelt werden würde.

Die drei letzten Teilnehmer waren somit ausgelost und konnten schnell an ihre Arbeitsstelle geführt werden. Lediglich die Latrine wurde noch im Musterungs-Saal von Trainerin Vanessa auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Bisher hatte alles Reibungslos funktioniert, es war mittlerweile 11 und die Campteilnehmer nach einer kurzen Nacht schon seit fünf Uhr auf den Beinen.

Doch erst die Arbeit — dann das Vergnügen — nur wessen Vergnügen? Die Arbeit im Bootcamp war nun in vollem Gange. Alle sechs Häftlinge arbeiteten hart um den verwilderten Garten der Camp-Leiterin, Lady Patricia, in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

In diesem Abschnitt kann der Leser sich ein Bild dieser bizarren Szenerie verschaffen:. Und vielleicht am härtesten bestraft — die Latrine.

Im Gegensatz zur Anfahrt war dieser mit angearbeiteten Stiefeln und Handschuhen ausgestattet. Im Inneren des Anzug lief dieses Pissoir in eine Rinne aus, so dass dies wie eine Schnabeltasse genutzt werden konnte.

Der erzieherische Wert war unmittelbar klar, die Latrine hatte die Wahl, was immer in diese Schale auch entleert wurde, entweder in sich aufzunehmen, oder das ganze würde in den Anzug laufen, bis in die Stiefel, und ihm das Leben in dem Gummigefängnis noch weiter erschweren.

Aufseherin Vanessa hatte dies auch sofort getestet und sich unmittelbar nachdem der Anzug angelegt war in riesigen Mengen Erleichterung verschafft.

Den noch hustenden Sklaven hatte sie dann schnellen Schrittes zu den anderen Arbeitern geführt, welche bei dem Anblick entweder Entsetzen oder Schadenfreude empfanden, dass ihnen dieses Los erspart geblieben war.

Auch die Latrine musste körperlich arbeiten, wenn auch mehr für sich allein und im Schatten. Vanessa leitete die eigentlichen Gartenarbeiten und beobachtete aufmerksam die Geschwindigkeit und ordentliche Ausführung.

Sie hatte bis vor wenigen Monaten nur mit echten Vierbeinern zu tun gehabt, aber offensichtlich hatten diese Vorkenntnisse und eine ziemlich sadistische Ader ihr den Umstieg auf die Sklavenhaltung leicht gemacht.

Die Sklaven arbeiteten wortlos, man hörte das Klirren ihrer Ketten, das Schlagen der Hacken und hin und wieder leise die Unterhaltung der drei Herrinnen, die das Ganze von einer erhöhten Lichtung aus beobachteten.

Aufseherin Vanessa hatte nämlich bemerkt, dass dieser Teilnehmer, der besonders viel Arbeitseifer gezeigt hatte, an seine Belastungsgrenze gekommen war, und ihm die Arbeit am Fächer als Erleichterung zugeteilt, wenn man überhaupt von Erleicherung sprechen kann.

Wann immer seine angespannten Oberschenkel etwas Ruhe brauchten, drang der Zapfen ein kleines Stück weiter in das Innere des Sklaven vor, so dass er die ganze Zeit über in einem Zwiespalt war.

Die Ohren waren wieder zugestöpselt und ein Kopfhörer auf seinen Ohren überdeckte jedes kleinste Geräusch. Hätte er hören können, so wüsste er jetzt, dass die Auslosung eine Farce gewesen war, die Lose waren nämlich genau auf die Defizite der Teilnehmer zugeschnitten.

Lady Patricia genoss es geradezu, ihre Stiefel auf den Oberschenkeln ihres Dieners auszuruhen, wissend wie viel schwerer er nun den Eindringling an seinem Hintern abwehren konnte.

Während die Herrinnen sich ihre verdiente Abkühlung verschafften, sah dies auf Teilnehmerseite ganz anders aus. Natürlich war der Aufseherin bewusst, dass Flüssigkeitszufuhr bei diesem Wetter an oberster Stelle Stand.

Im Gegensatz zu den gekühlten Gläsern auf dem Gartentisch, stand den Arbeitstieren nur ein alter Blecheimer mit Wasser zur Verfügung, auf dem mittlerweile sich Laub und kleine Fruchtfliegen angesammelt hatten.

Auf ein Handzeichen des Sklaven hin, nickte die Trainerin meist nur kurz mit dem Kopf, worauf der Sklave dann seinen Kopf in den Eimer zum Trinken senken konnte.

Hier waren auch Termine verzeichnet. Lady Lauren sah den amüsierten Gesichtsausdruck ihrer Freundin und sah diese fragend an. Ich kann mir vorstellen warum er sich heute Mittag nicht gemeldet hat wegen des Telefonats.

Aber sollten wird ihn wirklich darauf verzichten lassen? Herrin Patricia zerrte ihren Sklaven an einer Kette hinter sich her.

Der Prügelknabe des Camps versuchte ungeschickt Schritt zu halten, denn er ging in Fussketten und mit Handschellen, die vorne an seinem schweren stählernen Halsband eingehakt waren.

Auf dem nackten Sklavenkörper waren überall die Spuren des Tages zu sehen, der sich nun um achtzehn Uhr seinem Ende entgegen neigte. Hinzu kamen die unzähligen schmerzenden Quaddeln, durch Dornen und Brennnesseln ausgelöst.

Der Herrin fiel trotzdem auf, wie der hinter ihr herstapfende Sklave, allein schon beim Anblick seiner Lady, eine beginnende Erektion zeigte.

Doch was ihm nun bevorstand war im Vergleich dazu der Sprung in das kalte Wasser. Bald hatten Herrin und Sklave nämlich das Stallgebäude erreicht, wo er erst einmal in einem gefliesten Vorraum angekettet wurde.

Hier hatten sich die Lichtverhältnisse geändert, aus dem goldenen Licht der Abendsonne war die Kühle einer Metzgerei geworden, und auch die Temperatur war deutlich niedriger, so dass der Sklave anfing zu zittern, auch weil die Herrin einen sehr ernsten Eindruck erweckte und sein Halsband mit mit kurzer Kette an einen Haken an der Wand einhakte, so dass er von dem Raum nichts mehr sah.

Gleichzeitig traf ihn ein schwerer Gummistock auf seine nackten hinteren Oberschenkel, so dass der Prügelknabe laut aufjaulte, schallend in dem kahlen Raum.

Verzweifelt rannte sein Gedächtnis durch den Tag, nur um die richtige Antwort zu finden, und weiteren Schmerzen zu entgehen.

Doch die Herrin platzierte nun in gleichbleibendem Abstand weiterhin ihre gedächtnisstützenden Hiebe auf dem Sklavenkörper, wissend, dass dessen Gehirn gerade auf Hochtouren lief.

Heute 11 Uhr, was war da? Der Sklave musste schlucken, hatte er doch gehofft, die Herrin habe das terminierte Telefonat vergessen.

Der nun zitternde und verunsicherte Sklave wurde von der Wand gelöst und watschelte mit klirrernden Ketten den Gang hinab und in das Telefonzimmer, das er am morgen bereits zufällig gesehen hatte.

Und er ahnte nun was ihm bevorstand und wünschte sich, er hätte sich schön an die Spielregeln gehalten. Die Ladies Lauren und Isa warteten bereits, Zigarette rauchend, auf den Delinquenten.

Lady Patricia führte nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde. Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven.

Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag. Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes.

Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können.

Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten. Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte.

Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen. Und Sklave hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet!

Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies. Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel.

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